FLEX & Co.: Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte Abteilung Handelsschule

GESPRÄCH MIT HÜRDEN

Das Projekt der Handelsschule befasst sich, gestützt auf der Theorie des biographischen Theaters, mit der Lebenswirklichkeit behinderter, junger Menschen und deren Herausforderungen in ein selbstbestimmtes Leben und beim Übergang von der Schule ins Berufsleben. Es zeigt der Öffentlichkeit selten, bis kaum wahrgenommene Einblicke, die junge behinderte Menschen bei der Antragsstellung zur gleichberechtigten Teilhabe am Berufsleben durchleben und legt besonderen Wert auf die daraus entstehenden Abhängigkeiten und gefühlten Lebenswirklichkeiten. Müssen sie Angst haben? Werden Sie ihre Träume verwirklichen? Werden sie den Hindernissen trotzen?

Anmerkung:
Aufgrund der Corona-bedingten schulischen Situation, war es dem Theaterkurs der Handelsschule des BZBS nicht möglich, an einer theaterästhetischen Wirkung zu feilen. Um aber auf die schwierige Situation und besonderen Hürden, behinderter junger Menschen, vom Übergang von der Schule in den Beruf aufmerksam zu machen, hat sich der Theaterkurs der Handelsschule des BZBS dazu entschlossen diesen Beitrag zu senden.

Jahrgänge 10-12

Spielleitung: Romina Knudsen / künstlerische Partnerin: Viola Kiefner

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