Hamburger Schultheaterfestival der Jg. 1-6​

„Flex bis 6“

Hamburger Schultheaterfestival der Jg. 1-6

Zum 15. Mal findet das Schultheaterfestival für Grundschulen und die Klassen 5/6 statt – in diesem Jahr in einem digitalen Format. Das 𝘍𝘓𝘌𝘟 𝘣𝘪𝘴 𝟨 𝘏𝘢𝘮𝘣𝘶𝘳𝘨𝘦𝘳 𝘚𝘤𝘩𝘶𝘭𝘵𝘩𝘦𝘢𝘵𝘦𝘳𝘧𝘦𝘴𝘵𝘪𝘷𝘢𝘭 𝘥𝘦𝘳 𝘑𝘨. 𝟣 – 𝟨 ist eine Kooperation der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB), des Landesinstituts für Lehrerbildung (LI) und des Thalia Theaters. Elf Spielgruppen aus verschiedenen Schulen Hamburgs haben ihre Online-Produktionen eingereicht. Ein multiprofessionelles Team bestehend aus Theaterlehrer*innen, Theaterpädagog*innen, einer Sonderschullehrkraft, einer Schauspielerin und einem Künstler hat die Klassenprojekte beraten und begleitet. Die Videos stehen euch über die Festival-Tage vom 25. – 27.05.2021 hinaus noch bis zum 03.06.2021 über dieses Padlet zur Verfügung. Guckt sie mit euren (Theater-)Klassen an.
Auf eure Rückmeldung sind wir gespannt. 𝗨𝗻𝗱 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁: 𝗔𝗽𝗽𝗹𝗮𝘂𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗩𝗼𝗿𝗵𝗮𝗻𝗴 𝗮𝘂𝗳!
Das Orga-Team 𝘍𝘓𝘌𝘟 𝘣𝘪𝘴 𝟨: Die Theaterlehrer*innen Cordula Frahm, Katja Krach-Grimm, Silke Marr von Ostrowski, Julia Oberländer, Kerstin Otten, Christiane Theiß, Johanna Vierbaum, Tom Wahl und Danail Yankov sowie vom Thalia Theater Herbert Enge, Neele Peters und Neele von Döhren.

Alle FLEX bis 6-Produktionen

Theodor-Haubach-Schule, 4a
Ltg.: Julia Oberländer, Elisabeth Pelz

Was wäre, wenn man von einer besonderen Kraft plötzlich an einen anderen Ort teleportiert werden könnte? Dieser Frage sind wir im Theaterunterricht nachgegangen und haben unsere Ideen mit Bewegung, Tönen und Klängen in eine Geschichte umgesetzt: Hört Ihr das? In einem unerwarteten Moment werden die Kinder von einem Wirbel erfasst und plötzlich aus dem Nichts weggeschleudert. Sie landen im Robotoboland und begegnen dort einer völlig neuen Welt: Maschinen, Roboter und andere Wesen tauchen auf, das Abenteuer beginnt.
Für das Flex-Projekt haben wir Ausschnitte aus Bühnenszenen, die wir vor Corona im Theaterunterricht entwickelt hatten, zu einem Trailer unseres Stückes zusammengebaut. Blitzlichter unserer Proben gefilmt, gemalt und in Tönen, Geräuschen und eigenen Soundkompositionen festgehalten.

Die Kinder der Klasse 4a: Antoni, Arina, Birk, Bosse, Daiyel, Elena, Felia, Fionn, Helen, Hollie, Jacob, Leslie, Lina, Lotte, Mariam, Mila, Paula, Setayesh und Sinja.

Louise-Schröder-Schule, Kl. 3b
Ltg.: Katja Krach-Grimm

Es regnet und Janek hat Langeweile. Er kann nix machen und das nervt. Seine Mutter ist nicht da, hat ihm aber erlaubt, Fernsehen zu gucken! Die Fernsehkanäle 3, 6 und 9 entwickeln wie durch Zauberhand gemacht ein Eigenleben und wollen ihn hochmotiviert mit Tanz, Sport, Krimi und Zeichentrick „entlangweilen“.
Die Ideen der Szenen sind selbstständig von den Schüler*innengruppen entwickelt worden. Der Film zeigt unseren Arbeitsprozess bis Mitte Dezember 2020. Danach fiel der Theater-unterricht pandemiebedingt aus.

Die Kinder der Klasse 3b (Reinke/Schüßler): Victor, Anabella, Lina, Sadaf, Vincent, Jelle, Neyla, Smilla, Sümeje, Arifan, Elida, Jelto, Beeke, Betty, Josefine, Eda, Tarek, Janik, Lio, Piet, Fernando und Ecem.

Schule Barlsheide, Kl. 2a, 2d
Ltg.: Dennis Brauckmann, Liliy Nitz, Kerstin Otten, Thomas Wahl

Rhythmikal im Videoformat.
Da wegen Corona keine Klassenreise möglich war, haben wir uns in unserer Fantasie auf Reisen begeben. Als auch eine richtige Aufführung unserer Szenen auf der Bühne nicht erlaubt war, haben wir sie fotografiert und gefilmt. Dazu haben wir den Rhythmikraum zu einem „Studio“ umgebaut. Auch unsere Texte haben wir selber aufgenommen. Viel Spaß bei unserer Reise in die Unterwasserwelt, in den Zoo, ins Weltall und wieder zurück in die Schule!

Die Kinder der Klassen 2a und 2d: Ahmed, Mohamed, Sümeyye, Miguel, Nelson, Sude, Tiziri, Serhad, Ayla, Felix, Abigail, Aleksandra, Jale, Florent, Amir, Sana, Feriha, Ekin, Kaiys, Yusuf, Daniel, Dilsha, Ayenda, Baran, Polina, Tim, Emily, Malak, Rim, Layla, Ferah, Binh- Anna, Sofia, Louis, Yonatan, Azra und Bünyamin.

Theodor-Haubach-Schule, Kl. 4c
Ltg.: Elisabath Pelz, Verena Prinz

Wir treten ein ins Museumsgelände, erst auf den gepflasterten Vorplatz, die Treppen hoch und dann in die große atemberaubende Ausstellungshalle. Ich lausche meinen Schritten, die mich von einem berühmten Kunstwerk zum anderen tragen. Schließlich zieht uns das Gemälde „Der Sohn des Mannes“ von René Magritte in seinen Bann. Nanu, da bewegt sich etwas, der Apfel… und der Tanz beginnt. Weiter reisen wir in die chillige Welt von Banksys Banana Therapy, finden dort unseren Groove im Body Rhythm „Wir sind hier“ und tauchen schließlich ein in die Natur aus Frida Kahlos Selbstbildnis mit Dornenhalsband. Das leise Lied der Geige klingt noch lange nach…

Die Kinder der Klasse 4c: Lou, Leni, Marie, Tilda, Lotte, Jakob, Jan Mika, Mila, Shanila, Naomi, Milla, Greta, Rahel, Pia, Maya, Fiona, Rafael, Lea, Mailin und Mihael.

Schule Grumbrechtstraße, Die kleinen Füchse (Kl. 5)
Ltg.: Silke Marr von Ostrowski

Hallo,
wir sind die eine Hälfte der Lerngruppe 34 auch bekannt unter dem Namen „die „kleinen“ Füchse“. Wir sind 10 Kinder aus der fünften Klasse und gehen in die Schule Grumbrechtstraße in Heimfeld. In diesem Schuljahr hatten wir wegen Corona nur ganz wenig Theaterunterricht. Wir haben fast nur an der Kurzgeschichte „Spaghetti für Zwei“ von Federica de Cesco gearbeitet. Drei Tage lang haben wir in unserer Mensa fotografiert und mit dem Computer an unseren Fotostorys gearbeitet. In der Zeit des Fernunterrichts haben wir die Technik des Trickfilmeherstellens kennengelernt und zu Hause erste eigene Stop-Motion Filme in Eigenregie erstellt. Außerdem war das Wetter zeitweise so schön, da hat uns unsere Lehrerin gesagt, wir sollten spazieren gehen, Frühlingswörter sammeln und eigene Gedichte über diese wunderbare Jahreszeit verfassen und ihr diese per Sprachnachricht schicken. Einige unserer Ergebnisse wollen wir euch im Folgenden präsentieren. Wir hoffen, dass Corona bald unter Kontrolle ist und wir wieder richtig miteinander Theater spielen können. Trotzdem haben wir viele neue Sachen, natürlich ganz besonders die digitalen Medien erforscht und damit kreativ gearbeitet. In der Gruppe macht es aber noch mehr Freude…
Wir wünschen euch viel Spaß beim Gucken!

Die Kinder der kleinen Füchse: Jona-Martha, Sara, Alina, Merry, Marie, Gloria, Meral, Jachin, Zoran und Linus.

Katholische Schule Hochallee, Kl. 4b
Ltg.: Marina Galic

Eine Schulklasse tritt in das Drama „Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing. Sie machen sich auf die Reise nach Jerusalem. Die Kinder werden zu dem „Juden Nathan“ und der „Christin Daja“ und dem „Moslem Sultan Saladin“ und anderen Figuren. Wie in einem Staffellauf reichen die Schüler die Figuren weiter an andere Spieler. Als Chor, der wie eine Klagemauer dasteht und eine Geschlossenheit bildet, treiben die Spieler die Geschichte voran. Wir durchwandern mit den Kindern die ferne Welt von Lessings Jerusalem, welches mit seinen Geschichten so heutig wirkt.
Wo komme ich her? Woran glaube ich? Wer bin ich? Wie akzeptiere ich das Fremde? Und wie offen bin ich für das Unbekannte? Diese Fragen waren nicht nur damals, vor 240 Jahren, in der Zeit der Aufklärung für Lessing wichtig. Der Gedanke der Toleranz begleitet uns, täglich, immer. Nicht nur anderen Menschen gegenüber, mit anderen Herkünften und religiösen Hintergründen, sollten wir Offenheit entgegenbringen. Sondern auch den unvorhergesehenen Momenten im Leben, die uns herausfordern und an eigene Grenzen bringen. Die Kinder folgen der Regieanweisung Lessings: „Unter stummer Wiederholung allseitiger Umarmungen fällt der Vorhang.“
Die Corona-Pandemie hat leider verhindert, dass „Die Umarmten“ aufgeführt werden konnte. Somit gibt es nun diesen kurzen Film, welcher bruchstückhaft einen kleinen Einblick unserer Arbeit zeigt.
Unser Hauptdarsteller, „der Chor“, bleibt jetzt stumm hinter den Masken, welche nicht aus der griechischen Antike kommen. Ein Lachen hören und sehen wir dann aber dennoch…

Die Kinder der Klasse 4b: Johannes, Mila, Josephine, Leopold, Lana, Luna, Benjamin, Kira, Matilda, Mathilda, Greta, Emilia, Aino, Fiona, Oliver, Julius, Zoe, Niklas, Jan, Julian, Leo, Jakob und Matteo, Elli, Lilly, John, Benjamin.

Stadtteilschule Horn, Kl. 5e
Ltg.: Özlem Alagöz-Bakan

Der Film „Rotmützchen in Horn“ wird im Horn-TV ausgestrahlt. Natürlich enthält der Spielfilm auch Werbung. Es handelt sich hierbei um keine herkömmliche Werbung, sondern um Werbung mit magischen Produkten. Im Spielfilm geht es um Rotmützchen Lea aus Horn, die ihrem Opa Lebensmittel vorbeibringen muss. Diese trifft auf Antonio. Antonio fragt Lea aus und erfährt, wo ihr Opa lebt. Er nimmt eine Abkürzung und ist vor Lea bei dem Opa. Zunächst gibt er sich als Freund aus und bittet um 20 Euro. Als der Opa ihm das Geld nicht geben möchte, greift er den Opa an. Die Hilferufe des Opas werden von Superman erhört. Superman rettet den Opa. Wie es sich in einem guten Märchen gehört, gibt es am Ende natürlich ein Happy End.
Das Erarbeiten der Szenen war im Zeitraum von Mitte Februar 2021 bis Mitte April 2021 möglich. Die Kommunikation lief ausschließlich über IServ. Die Schülerinnen und Schüler haben ihre Arbeitsergebnisse über IServ hochgeladen.

Die Kinder der Klasse 5e (Bakan/Bartelt): Luna, Adrian, Zümra, Nathanel, Ayoub, Sydra, Antonio, Denis, Lenny, Yvette, Irem, Ilias, Mehdi, Bersah, Valeri, Aylin, Selin, Berhan, Sakhia, Nida, Sandel und Ivan.

Theodor-Haubach-Schule, Kl. 4b
Ltg.: Elisabeth Pelz, Maike Vosgerau

Die Kinder der 4b erzählen, singen, tanzen und spielen einerseits als Playmobilfiguren und andererseits „live sie selbst“ den komponierten und geschriebenen 4b-Song. Die Geschichte beginnt auf der Bühne in einer fast normalen Drehsituation. Dann geht sie weiter in der Pappkartonbühne der Playmobilwelt im Stop-Motion-Modus… In der Geschichte spielt neben dem Cupsong-Rhythmus die Musik von Alexa Feser eine Rolle. Zu hören ist das Lied „Wunderfinder“ von Alexa Feser, allerdings von den Kindern im Lockdown einzeln zuhause eingesungen, zusammengemischt und mit einem Playback unterlegt. Getanzt wird zu einem Oktett von Beethoven von den Kindern choreographiert als Marionetten, Ballerina und Puppen in einer Spielzeugeisenbahn in einem Spielzeugladen. Es endet mit einem einstimmigen „Yeah“ der TanzWunderKinder zu ihrem eigenen SongFilm.

Die Kinder der Klasse 4b: Paula, Yigit, Ela SU, Ida, Emilia, Jayne, Noah, Hanne, Baran, Nuria, Damian, Lea, Lori, Maris, Marlene, Daria, Frieda, Nico, Hilda und Naima.

Louise-Schröder-Schule, Kl. 3c

Ltg.: Danail Yankov

Eine freie Videointerpretation nach dem Bilderbuch „Das tapfere Prinzlein und die sieben Zwergbären“ von Emile Bravo. Nach einem harten Arbeitstag in den Salzbergwerken wünschen sich die Bergzwerge nur zwei Sachen: warmes Essen und tiefen Schlaf. Zu Hause erwartet sie aber eine böse Überraschung. Alles im Haus steht Kopf über, das leckere Essen gibt es nicht mehr und das Schlimmste – in der Kammer schläft schnarchend eine… Riesin. Und zwar auf allen Betten der Zwerge. Was soll man jetzt tun? Der Einzige, der in so einem recht ungewöhnlichen Fall helfen kann, ist der tapfere Prinz Riesentöter. Doch, am Ende wird auch er bestimmt mit dem Ausgang der Situation nicht gerechnet haben.

Die Kinder der Klasse 3c: Sharifa, Maxi, Yael, Karla, Musa, Luis, Gabi, Ada, Sultan, Anisa, Samira, Baran, Sarah, Levi, Eva, Marlene, Rohia, Justus, Efe, Mell, Joel, Alex, Lotte und Kuzey.

Schule Grumbrechtstraße, Die großen Füchse (Kl. 6)
Ltg.: Silke Marr von Ostrowski

Hallo,
wir sind die andere Hälfte der Lerngruppe 34 auch bekannt unter dem Namen „die „großen“ Füchse“. Wir sind 10 Kinder aus der sechsten Klasse und gehen in die Schule Grumbrechtstraße in Heimfeld. In diesem Schuljahr hatten wir wegen Corona nur ganz wenig Theaterunterricht. Wir haben fast nur an der Kurzgeschichte „Spaghetti für Zwei“ von Federica de Cesco gearbeitet. Drei Tage lang haben wir in unserer Mensa fotografiert und mit dem Computer an unseren Fotostorys gearbeitet. In der Zeit des Fernunterrichts haben wir die Technik des Trickfilmeherstellens kennengelernt und zu Hause erste eigene Stop-Motion Filme in Eigenregie erstellt. Außerdem war das Wetter zeitweise so schön, da hat uns unsere Lehrerin gesagt, wir sollten spazieren gehen, Frühlingswörter sammeln und eigene Gedichte über diese wunderbare Jahreszeit verfassen und ihr diese per Sprachnachricht schicken. Einige unserer Ergebnisse wollen wir euch im Folgenden präsentieren. Wir hoffen, dass Corona bald unter Kontrolle ist und wir wieder richtig miteinander Theater spielen können. Trotzdem haben wir viele neue Sachen, natürlich ganz besonders die digitalen Medien erforscht und damit kreativ gearbeitet. In der Gruppe macht es aber noch mehr Freude…
Wir wünschen euch viel Spaß beim Gucken!

Die Kinder der großen Füchse: Tuana, Anna, Celin, Esmeralda, Aichatou, Phillip, Justin, Nils, Elmin und Robert.

Schule Barlsheide, Kl. 2c
Ltg.: Mohamed Guerfi, Gaby Jäger, Hanna Markmann, Kerstin Otten, Thomas Wahl

Rhythmikal frei nach dem Buch „Jemand frisst die Sonne auf“ von Ruth Sonneborn.
Gerade noch vorm 2. Lockdown haben wir unser Rhythmikal vom 1. Schuljahr zu Ende proben und aufführen können. Erlebt mit uns, wie sich die Bauernhoftiere aufregen, ängstigen und sorgen, dass die Sonne aufgefressen wird…oder vielleicht doch nicht? Der Strahlenkranz der Sonne bei einer Sonnenfinsternis heißt übrigens Korona 😉

Die Kinder der Klasse 2c: Belma, Muiz, Harrison, Nicolas, Emilie, Tahir, Lena, Irtaza, Lina, Yuna, Amy, Yasna, Hewad, Marwa, Ron, Serzan, Emmanuel und Maria.

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